Von der Antarktis bis zum Nordpol, von Australien über Europa bis nach Hawaii, versuchen Amateurfunker miteinander in Verbindung zu treten.
Um Funkverbindungen herzustellen, benötigt es einen Sendeempfänger und eine Antenne.
Der Amateurfunker versucht einen möglichst weit entfernten Funk- partner zu finden. Er teilt ihm sein Rufzeichen, seinen Standort und die Empfangsqualität mit und erhält nach abgeschlossener Verbindung eine Bestätigunsgskarte.
Beim Funkbetrieb müssen Regeln eingehalten werden
Aus diesem Grund muss der Amateurfunker beim Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) eine Fähigkeitsprüfung bestehen.
Amateurfunkprüfung Diese Prüfung scheint für viele eine unüberwindliche Barriere zu sein. Diese Tatsache veranlasste die Dachorganisation USKA beim BACOM vorstellig zu werden, um eine vereinfachte Prüfung für Anfänger zu verlangen.
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Das BACOM hat zuvorkommend darauf reagiert und bietet angehenden Amateurfunkern eine stark vereinfachte Prüfung, eine Einsteigerlizenz an. Diese Prüfung ist ohne höhere Schulbildung zu bestehen.
Die Einsteigerlizenz
Mit der Einsteigerlizenz teilt das BACOM jedem Absolventen ein Rufzeichen zu, welches ihn weltweit identifiziert. Mit diesem Rufzeichen steht ihm das UKW und UHFFrequenzband zu Verfügung. Damit können bereits über Satellit oder Echolink weltweite Verbindungen aufgebaut werden. Später kann durch eine zusätzliche Prüfung auch die Erlaubnis zur Benützung der Kurzwelle ohne Morseprüfung erlangt werden.
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